Volle Solidarität mit dem CSD

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Dortmund Nazifrei ruft mit zur Demonstration für Respekt und Vielfalt auf

Für den 23. August hat die Neonazi Partei „Die Rechte“ ab 15 Uhr eine Kundgebung zum Jahrestag des Kameradschaftsverbotes des Nationalen Wiederstandes Dortmund (NWDO) von vor zwei Jahren an der Katharinentreppe angemeldet. Zeitgleich findet in unmittelbarer Nähe der Christopher Street Day (CSD) an der Reinoldikirche statt. Dortmund Nazifrei zeigt sich solidarisch mit allen Teilnehmerinnen und Teilnehmer des CSD.

Insbesondere für diesen Tag sieht sich das Bündnis an der Seite der Schwulen, Lesben und Transidenten und den Bürgerinnen und Bürgern, die sich gegen diese unfassbare Überschneidung einsetzen. Daher ruft Dortmund Nazifrei zur Demonstration der Organisator*Innen des CSD zu den Katharinentreppen mit auf und bittet um eine breite Beteiligung.

Diese Provokation ist nicht ausschließlich eine Sache der Organisator*Innen des CSD sondern jedes Menschen in dieser Stadt und genau dies soll die Demonstration verdeutlichen und klar stellen. Denn der Hass der Rechtsextremen richtet sich gegen Migrant*Innen, gegen Obdachlose, gegen Andersdenkende, aber auch immer wieder gegen Lesben, Schwule und Transidente. Um 14 Uhr beginnt die Kundgebung an der Reinoldikirche, anschließend demonstriert man zur Katharinentreppe um dort lautstark, bunt und vielfältig den Protest den Nazis entgegen zu brüllen, pfeifen oder buhen.

Bei der Partei Die Rechte handelt es sich, für das Bündnis Dortmund Nazifrei, zweifelsfrei um ein Auffangbecken der Anhänger*Innen von verbotenen Kameradschaften, insbesondere des verbotenen NationalenWiderstandsDortmund. Dortmund Nazifrei verurteilt, dass diese Menschen problemlos gegen diese erlassenen Verbote protestieren können, wo die personelle, inhaltliche und ideologische Überschneidung nahezu auf dem Silbertablett serviert wird.

Dortmund nazifrei

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