Mitmachen

Dortmund Nazifrei ist ein offenes Bündnis. Es gibt mehrere Möglichkeiten sich zu beteiligen.

Die direkteste Mitmachform ist einfach zu den Treffen der „Großen Runde“ dazu zu kommen, mit zu diskutieren und mit zu entscheiden. Da wir aus verständlichen Gründen den Ort und meistens auch den Zeitpunkt nicht im Internet veröffentlichen, brauchen wir Ihre/deine Emailadresse. Kurze Nachricht an: info@dortmundnazifrei.de genügt.

Unser SMS-Verteiler dient dazu kurzfristig über Aktionen zu informieren. Sende uns eine E-Mail mit ihrer/deiner Handynummer, dann können wir dich auch kurzfristig über Aktionen informieren.

Natürlich tragen wir Sie/dich auch auf Wunsch in unsere öffentliche Unterstützerliste ein.

Alle Daten die wir erhalten, werden selbstverständlich weder weitergegeben, noch zu anderen Zwecken verwendet (siehe dazu auch unsere Datenschutzerklärung).

1 Kommentar » Schreibe einen Kommentar

  1. Das Nazi-Problem wird erst dann in Dortmund und auch in Deutschland zu lösen sein, wenn eine drückende Mehrheit der Mehrheitsgesellschaft es als PROBLEM erkennt, bewertet, reagiert und dann richtig handelt. Sonst ist es eine Seifenblase für eine kurze Zeit. Oft wird erwartet, dass antirassistisches Engagement von Migrantinnen-Organisationen ehrenamtlich erbracht wird.
    Das ist ein Ausdruck dafür, welchen geringen Wert die Gesellschaft der Bekämpfung des Rassismus beimisst – Nazis gibt es nur, weil diese Gesellschaft sie zulässt. Rassismus auf ein Problem zwischen Nazis und Migranten zu reduzieren, heißt die Realität dieses Landes zu verkennen und der Verantwortung aus dem Weg zu gehen.

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